Wir sind eine Schule im ländlichen Raum mit großer Verbundenheit zur Bevölkerung und gutem Ruf bei anderen weiterführenden Schulen und Ausbildungsbetrieben.

Wir legen auf eine ganzheitliche Grundbildung Wert, auf Lernen mit „Herz, Kopf und Hand“. Dabei sind wir stets offen für neue Wege, gleichzeitig erhalten und pflegen wir Bewährtes.

  • Kollegium und Schulleitung beobachten aufmerksam die Entwicklungen in Pädagogik und Didaktik und die gesellschaftlichen Veränderungen.
  • Neue Unterrichtsformen, wie jahrgangsübergreifende Projekte (z.B. in den Fächern Mensch, Natur und Kultur 3+4 und Musik, Sport und Gestalten 5+6 und 7-9) sind fester Bestandteil des Unterrichts. Schüler und Lehrer können darin nach ihren Interessen und Neigungen lernen und lehren.
  • Das Methodencurriculum beschreibt die Methodenkompetenz, die unsere Schüler während der Schulzeit nach und nach, sinnvoll aufeinander aufbauend, erwerben.

"Gäste bei uns – wir zu Besuch bei Fachleuten"

  • Wir nutzen die örtlichen Gegebenheiten sowie die personellen Fähigkeiten und Fertigkeiten des schulischen Umfeldes.
  • Unsere Schüler erfahren durch die Einladung von Experten in die Schule und durch die Kooperation mit Vereinen sowie mit örtlichen Betrieben eine Erweiterung ihres Erlebnishorizontes.
  • Durch Exkursionen und Lerngänge bekommen die Schüler einen besonderen Bezug zu Themen des Unterrichts.
  • Darüber hinaus wird ihre berufliche Orientierung durch den berufskundlichen Unterricht und Praktika unterstützt (siehe OIB-Curriculum).
  • Experten, z. B.:
    Förster und Waldpädagoge
    Künstler im Unterricht
    Zeitzeugen und Heimatkundler
    Musikerzieher
    Autoren
    Berufsberater
  • Kooperation und Kontakte, z. B.:
    Sportvereine
    Musikvereine
    Kultur und Tradition
    Kirchliche Organisationen
  • örtliche Betriebe:
    Betriebe zur alternativen Energiegewinnung (Biogas-Anlage, Windkraftanlage)
    Bauernhof
    Bäckerei, Mühle
    Schreinerei
    Feuerwehr
    Rathaus
  • Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten, z.B.
    Kooperation mit der „Gläsernen Bücherei“
    Heimatmuseum Freihof
    Walderlebnispfad
    Kloster Tennenbach
    Soldatengräber Kloster Tennenbach
    Keppenburg/Hochburg/Burg Landeck
    Hünersedelturm
    Bauernmarkt, Ostermarkt
    Besuche der Theater und Museen in Freiburg und Emmendingen
    Besuche der Science Days in Rust
    Besuch der Stadtbüchereien EM und FR
    Besuch des Planetariums in Freiburg
    mittelalterliches Freiburg
  • Durch freiwillige und zusätzliche Angebote soll den Schülern Gelegenheit gegeben werden, sich entsprechend ihrer Interessen und Neigungen weiterzubilden. So soll das Wohlbefinden, das Erfolgsgefühl, die Anerkennung: „Ich kann etwas und werde gebraucht“, vermittelt werden.
  • Dies geschieht in jährlich angebotenen Arbeitsgemeinschaften wie Kunst-AG, Chor-AG, Sport-AG, Koch-AG, Homepage-AG usw.
  • Mindestens einmal im Schuljahr findet ein Gestaltungsvormittag für alle Klassen zur Fertigung jahreszeitlicher Schulhausdekorationen statt. · Zusatzunterricht Französisch in der Hauptschule: Die Schüler erhalten die Möglichkeit, Französisch nach der Grundschule in der Hauptschule weiterzulernen, d.h. die Freude an der Sprache und Kultur des französischen Nachbarlandes weiterzuentwickeln.
  • Der Unterricht im Grünen Klassenzimmer erweitert den Lernraum für die Schüler.
  • Um dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden, steht für die Pausengestaltung ein Angebot aus Kleingeräten und Hüpfspielen, sowie Tischtennisplatten, ein Basketballkorb und eine Kletterwand zur Verfügung.
  • In regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen wie Wintersporttag, Bundesjugendspielen, Jugend trainiert für Olympia, Kunstausstellungen und Bauernmarkt können die Schüler ihre sportlichen und kreativen Fähigkeiten entfalten.